Saperavi Mamapapuri 2013, Tchotiashvili Vineyards, Kachetien, Georgien

  • Kein zugegebener Schwefel. Tiefes Purpur, reifes Tannin, Brombeeren, Johannisbeeren, Kirschen und Himbeeren.

Ohne zugesetzten Schwefel.

Und trotzdem ein vollkommener Genuss.

Der Trend zum Ursprünglichen hat längst auch die Weinbranche erreicht. Doch an manchem Trend scheinen Zweifel angebracht, so auch daran, Weine ohne Zusatz von Schwefel auszubauen. Schließlich hat man in den letzten Jahrtausenden daran gearbeitet, Weine durch Schwefeln vor Oxidation zu schützen und die Frische, die Farbe und den Geschmack zu erhalten. Versuche, vollkommen ungeschwefelte Weine zu erzeugen, sind oft leider gescheitert. Doch es gibt mindestens eine erfreuliche Ausnahme: diesen Saperavi Mamapapuri.
Kein zugegebener Schwefel. Tiefes Purpur, reifes Tannin, Brombeeren, Johannisbeeren, Kirschen und Himbeeren.
Der Wein entsteht, wie es schon seit vielen Jahrtausenden Tradition in Georgien ist, in Qvevris: das sind große Tontöpfe, die im Boden vergraben werden. Dabei oxidiert der Wein. Sind die Trauben nicht vollkommen gesund, entstehen ungenießbare Tropfen von bräunlicher Farbe. Durch penible Selektion der Trauben und lange Weinbautradition schafft es das Weingut Tchotiashvili Vineyards, dieses Spitzenerzeugnis zu schaffen. Ein herrlicher, außergewöhnlicher Wein, mit dem Sie Ihre Gäste begeistern werden.
Unser Tipp: Der Wein braucht Luft und kann problemlos über mehrere Tage genossen werden.
Herkunft Wein aus Georgien
Anbaugebiet Kachetien
Einführer Hartmann´s Winecompany, An der Hütte 5, DE-31241 Ilsede
Vorhandener Alkohol 13,5 %vol.
Allergene Enthält Sulfite
Süßegrad trocken
Rebsorte(n) 100% Saperavi
Säure ca. 5,1 g/l
Restzucker ca. 2,0 g/l
Verschluss-Art Naturkork
Trinktemperatur 16-18 °Celsius
Lagerfähigkeit 10 Jahre ab Jahrgang
Geschmack Beeindruckendes Purpurrot, kräftige Noten von Brombeeren, Johannisbeeren und Himbeeren. Voller Körper und reifes Tannin.

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