Design-Espressokocher

Durch den Dampfdruck steigt das kochende Wasser nach oben und wird durch das Espressomehl gepresst – die Aromastoffe können sich optimal entfalten.
 

Design-Espressokocher

Der wahre Espresso-Kult – bequem an jeder Steckdose.

Jetzt in modernem Edelstahl-Design. Für 2 und 4 Tassen.
In Italien ist er nahezu in jedem Haushalt zu finden: Mit dem klassischen Espressokocher werden täglich 120 Millionen Tassen Espresso, Cappuccino, Latte macchiato, Caffè con panna, ... zubereitet. Doch viel schöner und haltbarer als die üblichen Aluminiumkannen ist der neue Design-Espressokocher aus gebürstetem 18/10-Edelstahl. Für wahlweise 4 oder – mit Siebeinsatz – 2 perfekte Caffè.
Eine geniale Erfindung von 1933 – funktioniert heute ohne Herd­platte.
Am Esstisch, im Büro oder auf der Terrasse – überall können Sie Ihren Espresso zubereiten. Wo immer eine Steckdose in der Nähe ist. Geben Sie einfach Wasser in den Bodentank, Kaffeepulver auf das Sieb und schalten Sie ein. In nur 5 Minuten kocht das Wasser. Ist der Espresso fertig, schaltet sich der Kocher automatisch aus.
Selbst beste italienische Restaurants bevorzugen diese Espresso-Methode.
Auch im Gambero Rosso (San Vincenzo, Toscana) und in vielen anderen Gourmet-Tempeln Italiens findet man keine übliche Espresso-Maschine. Wie viele Italiener bevorzugt man dort die gute alte Aufbrüh­methode mit einfachen Geräten wie diesem.
Die Heizspirale ist mit einer Edelstahlplatte vor Kalkablagerungen geschützt.
Größtmögliche Sicherheit durch Überhitzungs- und Trockengeh­schutz. Ergonomisch geformter Edelstahlgriff mit wärmeisolierender Kunststoffinnenseite. Basisstation mit einrollbarem 60-cm-Anschluss­kabel für 230 V/365 W. GS-Kennzeichen. Misst 19 cm H, wiegt ca. 800 g. Fasst 250 ml.

Design-Espressokocher

Best.-Nr: 132167, sofort lieferbar
€ 53,95 inkl. MwSt., zzgl. Versandpauschale

Ausgewählte Bewertungen zu diesem Produkt: (6)

Ausgewählte Bewertungen zu diesem Produkt:

Manfred M. - 88097 Eriskirch, 2. Juli 2016 12:49 Uhr

Espresso-Kocher

Bei mir ist der Kocher seit fast 10 Jahren täglich in Betrieb. Jetzt ist der Schalter defekt und nicht mehr reparabel. Bei der Anschaffung hat der Kocher damals 54,95 € gekostet. Das Kaffee-Ergebnis hängt ganz stark vom Kaffee ab. Da hilft nur ausprobieren. Für zwei Tassen Cappuccino verwende ich den Filtereinsatz nicht. Ich schwenke das Gerät kurz, um den fertigen Kaffee etwas zu mischen. Nach dem Ausgießen fülle ich das Oberteil mit kaltem Wasser. Es ist dann ggf. bald wieder soweit abgekühlt, dass man es wieder einsetzen kann.

Ursula S. - Kirchhain, 5. Februar 2016 17:47 Uhr

Espressokocher

Es ist mein erster Espressokocher und ich bin hochzufrieden. Meine Freundinnen, versierte Espressotrinkerinnen, sind vom Ergebnis ebenso begeistert, so dass ich heute zwei weitere Espressokocher bestelle. Der einzige betrübliche Punkt ist, dass der Espressokocher außerordentlich heiß ist und auch etwas länger bleibt. Man muss sich schon in Acht nehmen, sich nicht zu verbrennen. Aber wir denken, Übung macht den Meister....

alexandra h. - hamburg, 16. Dezember 2013 09:55 Uhr

MOKKAkocher

Der Name ist irreführend. Das Gerät ist ein Mokkakocher, kein Espressokocher. Und für Mokka und Cappucino eignet sich das Gerät hervorragend. Ich habe es nun seit einigen Wochen und bin hochzufrieden.

Dieter S. - Frankfurt, 4. Oktober 2012 16:39 Uhr

schönes Design - aber der Espresso schmeckt nicht

Die Maschine ist praktisch, relativ einfach zu handhaben, sieht schön aus. Aber das Endprodukt schmeckt nicht im entferntesten nach einem guten italienische Espresso. Habe schon alle möglichen Espresso-Kaffee-Marken ausprobiert, ohne Erfolg. Das produzierte Getränk schmeckt einfach nicht wie ein richtiger Espresso !

Irmtrud C. - 18439 Stralsund, 9. Januar 2012 19:48 Uhr

Espressoautomat von Rommelsbacher

Gutes Design hat die kleine Maschine, der produzierte Espresso hat allerdings wirklich nicht den typischen Geschmack. Es geht nichts über die ursprünglichen Espressokocher aus den 60er Jahren, die man zusammenschraubte, auf die heiße Kochplatte stellte, den Espresso genießen konnte und so viel kochen konnte, wie man wollte ohne sich die Finger zu verbrennen. Lieber den alten alluminiumgrauen Kocher wieder auf den Herd stellen als einen Design-Kocher im Schrank stehen zu haben.

andrea s. - schwarzach, 19. November 2010 11:39 Uhr

Espressomaschine:

Erscheinungsbild: wunderschön glänzend, edel im Gesamtbild Handhabung: einfach und für jeden verständlich, aber ziemlich gefährlich, da das Teil sehr (und ich mein wirklich sehr!) heiss wird. Es wird zwar in der Bedienungsanleitung darauf aufmerksam gemacht, aber wenn man aus Versehen dran kommt, gibts eine Brandblase, wenn man nicht schnell reagiert. Einer Familie mit kleinen Kindern würde ich so ein Teil nicht anraten! Der Griff ist jedoch sehr gut isoliert, da passiert nichts. Mit großen Händen (Männer oder so) kann es aber schon vorkommen, dass man mit dem brühheissen Teil in Berührung kommt. Den ersten Kaffee habe ich - wie in der Gebrauchsanweisung gefordert wird - weggeleert. Die Maschine war dann erst nach ca. 15 - 20 Minuten wieder einsatzfähig, weil man sie a) nicht angreifen kann (brühheiss!) und b) dadurch auch nicht aufmachen und neu befüllen kann. Versuch als Espresso (ohne zusätzlichen Einsatz): schmeckt ganz gut, ergibt max. 3 Espressotassen Versuch als Kaffee (mit zusätzlichem Einsatz): schmeckt sehr gut (gibt genau eine Tasse meiner Vorstellung, also einer etwas größeren Kaffeetasse). Alles in allem ein elegantes, etwas überteuertes Designerteil, das den Vorteil gegenüber seinem Vorbild hat, keine Herdplatte benützen zu müssen und dadurch Energie in die Luft zu schicken. Abgesehen von dem wirklich gefährlichen Heisswerden des Teils finde ich es den Erwartungen entsprechend und ich werde hoffentlich viele gute Kaffees damit brühen. (Eine Brandsalbe im Lieferumfang könnte jedoch nicht schaden! :))

pu