Jörg Immendorff: „Café D. gut“

Das letzte von Jörg Immendorff freigegebene grafische Werk. Noch zu gleichem Preis wie zu seinen Lebzeiten.

Die letzten 30 von 60 Exemplaren – exklusiv für Pro-Idee.
Diesem auf Büttenpapier gedruckten Linolschnitt kommt in mehrfacher Hinsicht große Bedeutung zu. Zum einen ist er der Schlusspunkt des künstlerischen Schaffens Jörg Immendorffs. (Der Eintrag als letzte grafische Arbeit erfolgt in der nächsten Ausgabe des offiziellen Werkverzeichnisses.) Zudem ist das Motiv seine Hommage an die Serie „Café Deutschland“, die seinen Durchbruch in die Riege der führenden deutschen Künstler unserer Zeit darstellt.
Von 60 Exemplaren konnte Pro-Idee die letzten 30 sichern – zu gleichem Preis, wie er zu Lebzeiten gültig war. Die restlichen Exemplare befinden sich in Privatbesitz und in Galerien.
„Kunst ist alles, was versucht, über das Banale hinauszuwachsen“, sagte Jörg Immendorff.
Der Künstler setzte seine Werke daher immer in einen politischen und zeitpolitischen Bezug. Wie beim „Café D. gut“, das die deutsche Wiedervereinigung kritisch thematisiert. Das Werk zeigt den gerupften schwarzen Adler, der schwer am kommunistischen Stern zu tragen hat. Wie Silber und Gold treten die Elemente strahlend hervor. (Farben, die Jörg Immendorff erst zu Lebensende verwendete.)
Mit beglaubigter Schablonensignatur und Echtheitszertifikat. Einzeln nummeriert.
Mit zunehmender Erkrankung konnte Jörg Immendorff seine Werke nur per Schablone signieren. Die beglaubigte Unterschrift steht der Wertigkeit der handschriftlichen Signatur daher in nichts nach.

„Café D. gut“ Linolschnitt (ungerahmt) auf 300-g-Büttenpapier, 2007, 67 x 53 cm

„Café D. gut“ in Galerierahmung (93 x 73 cm, Rahmenbreite: 2 cm) mit weiß gekalktem Rahmen.

„Café D. gut“ in Galerierahmung (93 x 73 cm, Rahmenbreite: 2 cm) mit schwarzem Rahmen.
Jörg Immendorff (1945 – 2007) gilt als einer der bedeutendsten (und teuersten) Maler, Grafiker und Bildhauer der Gegenwart.
Er war zweifacher Documenta-Teilnehmer und erhielt 1997 in Mexiko den weltweit höchstdotierten Kunstpreis, den Premio Marco. 1998 erhielt er den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, 2006 den Bambi der Kategorie Kunst. 2006 wurde ihm der Goslarer Kaiserring überreicht – einer der wichtigsten ideellen Kunstpreise von internationaler Bedeutung. Seine Arbeiten befinden sich in den Sammlungen der wichtigsten Museen moderner Kunst. Mit Auktionsergebnissen von über 360.000 € für Originalwerke in Öl liegt Jörg Immendorff an der Preis-Spitze für zeitgenössische deutsche Kunst.

Galerierahmung nach Museumsgrundsätzen.
Auf Wunsch werden die angebotenen Grafiken von unseren Experten konservatorisch gerahmt. Die Grafik wird dabei, ohne direkten Kontakt zum Glas, an wenigen Punkten auf der Kulisse fixiert. Komplett hinter 3 mm Floatglas und annähernd luftdicht abgeschlossen. Dadurch vor Staub und Lichteinwirkung geschützt, aber dennoch atmend. Betont schlichter Blockleisten-Rahmen aus ebenmäßig gemasertem Ramin-Holz, wahlweise in Schwarz oder Weiß gekalkt. Inklusive Passepartout und stabiler Aufhängung an der Rückwand. Nicht nur das Format, auch die Breite der Blockleiste ist passend auf das jeweilige Werk zugeschnitten. Individuelle Rahmenangebote finden Sie bei den Grafiken in diesem Kunstformat.

Jörg Immendorff: „Café D. gut“

Best.-Nr: 547125, in 2 Wochen lieferbar

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  • Ein tiefgründiger Blickfang in jedem Wohnraum.

  • Linolschnitt mit beglaubigter Schablonensignatur.

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